
Was wir testen.
Der Gensights-Test startet mit 30+ gesundheitlich relevante Prädispositionen.
Hier ist alles, was wir testen.
Was wir testen
30+ hereditäre Erkrankungen werden analysiert.
Krebsvorsorge
BRCA1 und BRCA2 Mutationen erhöhen das Risiko für Brust- und Eierstockkrebs erheblich. Früherkennung ermöglicht intensivierte Vorsorge und präventive Maßnahmen.
Hereditäres nicht-polypöses kolorektales Karzinom. Erhöhtes Risiko für Darm-, Gebärmutter- und andere Krebsarten. Regelmäßige Darmspiegelungen als Prävention.
Hunderte bis tausende Polypen im Dickdarm, die ohne Behandlung fast immer zu Darmkrebs führen.
Seltenes Syndrom mit stark erhöhtem Risiko für verschiedene Krebsarten bereits in jungen Jahren.
Multiple endokrine Neoplasie, Von-Hippel-Lindau, Peutz-Jeghers, Retinoblastom und weitere hereditäre Krebssyndrome nach ACMG-Standard.
Herzgesundheit
Long-QT-Syndrom, Brugada-Syndrom und andere Ionenkanalerkrankungen können bei Sport oder spontan zum plötzlichen Herztod führen.
Hypertrophe und dilatative Kardiomyopathien können zu Herzinsuffizienz und plötzlichem Herztod führen.
Stoffwechsel
Eisenüberladung im Körper, die unerkannt zu Leberzirrhose, Diabetes und Herzproblemen führt. Einfach behandelbar.
Lysosomale Speicherkrankheiten und andere behandelbare Stoffwechselerkrankungen.
Fettstoffwechsel
Stark erhöhtes LDL-Cholesterin von Geburt an führt zu früher Arteriosklerose.
Bindegewebe
Bindegewebsschwächen, die zu Aortenaneurysmen und -dissektionen führen können.
Sonstige
Lebensbedrohliche Reaktion auf bestimmte Narkosemittel. 1 von 3.000 Menschen ist betroffen.
Gutartige Tumore in verschiedenen Organen. Frühe Diagnose ermöglicht Überwachung.
Was ist genetische Analyse?
Genetische Analyse liefert präzise, objektive Daten über biologische Prozesse und Krankheitsrisiken durch die Untersuchung deiner DNA – für einen personalisierten und proaktiven Ansatz.
Warum es wichtig ist
Auf Symptome zu warten kann bedeuten, die Chance auf frühzeitige Intervention zu verpassen. Gensights ermöglicht dir:
- Früherkennung von Krankheitsrisiken wie Krebsarten, kardiovaskulären Erkrankungen und Stoffwechselstörungen
- Verständnis individueller Gesundheitsgrundlagen zur Optimierung von Strategien für Prävention
- Personalisierung von Gesundheitsentscheidungen, anstatt sich auf Durchschnittswerte zu verlassen